Im Pokal gibt es für dem Ruhmreichen keine leichten Gegner, siehe Illertissen letztes Jahr.
Mit dem Drittligisten hat man vermeintlich ein gutes Los gezogen, immerhin hätte es auch zu einem Duell gegen einen anderen Zweitligist kommen können.
Doch einen Klassenunterschied vermisste man in der ersten Halbzeit gänzlich. Immer wieder spielte Köln, angetrieben von Ex-Cluberer Duman. Der FCN bekam gefühlt keinen Zugriff und konnte die guten Leistungen der ersten zwei Saisonspiele nicht bestätigen.
Verbessert kam man aus der Halbzeitpause und ging Dank Scobel auch in Führung. Man drückte auf das zweite Tor, konnte aber nicht die Entscheidung herbeiführen. Und so kam es wie es kommen musste, mit der letzten Aktion in der sechsten Minute der Nachspielzeit fressen wir den Ausgleich.
Die Verlängerung war eine Zumutung und so folgte das Elfmeterschießen.
Hier kann man nur Reichert (und den Fehlschüssen der Viktoria) danken, das man in der zweiten Runde steht.
Wir fahren nach Berlin!